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	<title>Admin Administrator, Autor auf LEFX</title>
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	<description>manufacturing realities</description>
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		<title>Virtuelle Content-Produktion</title>
		<link>https://www.lefx.de/virtuelle-content-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 09:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Showroom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kamera läuft …. und Action Auch wenn wir keine dezidierte Filmproduktionsfirma sind, drehen wir für unsere Kund*innen regelmäßig hochwertig inszeniertes Video- oder Bildermaterial. Klingt nach einem aufwendigen Nebenjob? Weit gefehlt! Wir arbeiten mit virtuellen Produktionstechniken und nutzen so unsere Development-Pipeline auch außerhalb klassischer Anwendungsentwicklung. Neugierig? Unser Filmstar &#8211; Ihr PC Durch eine virtuelle Content-Produktion bieten [&#8230;]</p>
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<p><strong>Kamera läuft …. und Action</strong></p>



<p>Auch wenn wir keine dezidierte Filmproduktionsfirma sind, drehen wir für unsere Kund*innen regelmäßig hochwertig inszeniertes Video- oder Bildermaterial. Klingt nach einem aufwendigen Nebenjob? Weit gefehlt! Wir arbeiten mit virtuellen Produktionstechniken und nutzen so unsere Development-Pipeline auch außerhalb klassischer Anwendungsentwicklung. Neugierig?</p>



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<p><strong>Unser Filmstar &#8211; Ihr PC</strong></p>



<p>Durch eine virtuelle Content-Produktion bieten wir beispielsweise unserem Kunden und Partner <a href="https://www.schenker-tech.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schenker Technologies</a> eine smarte Abkürzung zur perfekten Produkt-Visualisierung. Warum das gerade in diesem Use Case sinnvoll ist, zeigt sich bei genauerer Betrachtung ihrer High-Performance-Hardware, denn auf den ersten Blick unterscheiden sich ihre Produkte kaum.</p>



<p><strong>Aber Lohnt sich dafür überhaupt der Aufwand</strong>, wenn es doch viel mehr auf die inneren Werte der Laptops und Desktop-PCs ankommt? <strong>Auf jeden Fall!</strong><br>Denn die Produkte werden primär online vertrieben und da hängt die Kaufentscheidung neben den Specs vor allem von überzeugenden Produktbildern ab. </p>



<p>Dementsprechend gilt es nicht nur die Produkte selbst ins rechte Licht zu rücken, sondern viel mehr ihre individuellen Besonderheiten, USPs und Unterschiede zu illustrieren. Und das führt bei der potenziell einfach zu inszenierenden Hardware schnell zu zeit- und kostenintensiven Produktionen. </p>



<p>Schenker Technologies setzte auch vorher schon auf Renderings statt “realer” Fotoshootings, allerdings waren dies unflexible und ebenfalls zeitaufwendige Offline-Renderings einer externen Agentur &#8211; Da haben wir eine bessere Idee…</p>



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<p><strong>Render it yourself </strong></p>



<p>Statt die Renderings extern fertigen zu lassen, kann die hauseigene Marketing-Abteilung ihre Produkt-Shots jetzt selbst erstellen. Denn sie wissen am besten, wie sie die Features und USPs der jeweiligen Modelle ideal inszenieren. Aber trotzdem müssen die Marketeers nicht zu tief in die Tech-Bubble eintauchen, ein Einführungsworkshop reicht aus, denn wir schaffen perfekte Rahmenbedingungen und liefern eine gut geölte Pipeline.<br>Wir erstellen aus den vorhandenen CAD-Daten ein dreidimensionales Modell des Produkts, welches dank passender Materialien täuschend echt aussieht. Das platzieren wir in der gewünschten 3D-Szene, und bereiten Licht-Setup und Animationen vor. Und hier übernimmt das Marketing-Team: Sie kümmern sich um das Feintuning und rendern Ihre Fotos und Videos selbst. So erhalten sie spielendleicht die perfekten Produkt-Shots in belieb vielen Varianten.</p>



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<p><strong>Fin</strong></p>



<p>Dank unserer kollaborativen Render-Pipeline hat unser Kunde endlich die volle Kontrolle über seine Produktvisualisierung und spart sich im Vergleich zu komplett externen Beauftragungen neben Zeit und Geld, vor allem den Aufwand für Projektmanagement- und Feedbackschleifen. </p>



<p>Ein schönes Gimmick: Als offizieller NVIDIA-Partner werden jetzt alle Produkt-Shots selbstverständlich ausschließlich auf Grafikkarten des Herstellers gerendert. Mittels hochperformativer Hardware minimieren wir so die Renderzeit so auf wenige Minuten. Smart!</p>



<p></p>



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</p>
<p></p><p>Der Beitrag <a href="https://www.lefx.de/virtuelle-content-produktion/">Virtuelle Content-Produktion</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lefx.de">LEFX</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bach is back</title>
		<link>https://www.lefx.de/bach-is-back/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 14:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Showroom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bach in Action Auch wenn wir leider noch keine allumfassenden Zeitreisen anbieten können, ist es uns gelungen ein Portal ins 18. Jahrhundert zu öffnen und niemanden geringeren als Johann Sebastian Bach höchstpersönlich in die heutige Zeit zu teleportieren.Treffen kann man ihn im Rahmen eines Gespächskonzertes im historischen Sommersaal des Bach Archivs in der Leipziger Innenstadt.Bereit [&#8230;]</p>
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<p><strong>Bach in Action </strong></p>



<p>Auch wenn wir leider noch keine allumfassenden Zeitreisen anbieten können, ist es uns gelungen ein Portal ins 18. Jahrhundert zu öffnen und niemanden geringeren als Johann Sebastian Bach höchstpersönlich in die heutige Zeit zu teleportieren.<br>Treffen kann man ihn im Rahmen eines Gespächskonzertes im historischen Sommersaal des <a href="https://www.bacharchivleipzig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bach Archiv</a>s in der Leipziger Innenstadt.<br>Bereit für ein Meet and Greet?</p>



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<p><strong>Das große Comebac<s>k</s>h</strong></p>



<p>Pünktlich zum Bachfest 2025 startete die <strong><a href="https://www.bacharchivleipzig.de/de/bach-archiv/virtual-bach-experience" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Virtual Bach Experience</a></strong>, bei der bis zu 28 Besucher*innen gleichzeitig einem virtuellen Konzert beiwohnen können.</p>



<p>Das Publikum erwartet eine knapp einstündige XR-Experience, mit einem Mix aus Musikstücken, gespielt an einem historischen Cembalo, dazu gibt es zeitgenössische Anekdoten und illustrierendes Bildmaterial – das alles rein digital und dargeboten von niemand geringerem als Johann Sebastian Bach höchstpersönlich. Also eine bislang einmalige Gelegenheit diesem Visionär der klassischen Musik hautnah zu begegnen.</p>



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<p><strong>Bachstage </strong></p>



<p>Wie es uns gelungen ist den Herrn Kapellmeister digital zum Leben zu erwecken? Hier ein kleiner Blick hinter die Kulissen:</p>



<p>Als Grundlage brauchte es ein authentisches 3D-Modell, samt historisch korrekter Gewandung. Aber um der virtuellen Hülle Leben einzuhauchen, waren Animation und Audio mindestens genauso wichtig. Natürlich hätte man das rein digital umsetzten können, aber um eine möglichst echte Reinkarnation des Thomaskantors zu gestalten, haben wir die Produktion um schauspielerische und musikalische Expertise erweitert. Das Ergebnis: unser Bach ist ein Best of aus drei realen Personen, deren Performance wir mit unterschiedlichen Recording- sowie Motion- und Performance-Capturing-Verfahren digitalisiert haben.<br>Damit der bekannte Cembalist am Ende auch wirklich in die Tasten hauen kann, brauchte es eine Kombination mehrere Handtrackingverfahren, außerdem kamen noch Body- und Facetracking hinzu. Neben der Unmenge an Capturingdaten die es zu verarbeiten galt, war auch eine nicht zu vernachlässigende Auswahl an modernster Technik im Einsatz, denn auch die Audioaufnahmen des Cembalo-Spiels, Teile der Off-Stimmen sowie weiteres Sound Design kamen von uns.</p>



<p>Wo wir schon beim Thema Technik sind….<br>Auch die Umsetzung des Setups für den Ausstellungbetrieb stand auf unserer To-do-Liste.<br>28 synchron laufende XR-Headsets, welche in enger Taktung bis zu 5 Aufführungen täglich abspielen sollten, mag auf den ersten Blick easy klingen, wenn man aber genauer hinschaut, war das echt eine knacke Challenge. Es gibt wenige Best Practice Projekte, die solch eine Konzertsituation abbilden. Deshalb haben wir lange an einem stabilen Setup gefeilt, bei dem wir die Hardware bis als Limit pushen und trotzdem einen stabilen Alltagsbetrieb ermöglichen können. Das Herzstück hierbei ist eine eigens entwickelte Tablet-App mit der man die Brillen und die Aufführungen managen kann. Von einem synchronen Start, über das Monitoring von Performance, Ladestand usw., bis hin zur individuellen Anpassung der Lautstärke oder Sprachauswahl für jedes Device, lässt sich alles rund um das Konzert zentral steuern.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Bach on Tour</strong></p>



<p>Aktuell kann man die Virtual Bach Experience mehrmals wöchentlich im <strong><a href="https://www.bachmuseumleipzig.de/de/bach-museum" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bach Museum</a></strong> erleben. Also schaut mal beim alten Johann vorbei, wenn ihr in der Stadt seid. Wem der Weg nach Leipzig zu weit ist, kann das immersive Konzert bald auch an anderen Orten erleben. Denn Bach geht auf Tour! Wir arbeiten aktuell an einer portablen Version um dem Meister des Barock die Welt zu zeigen und möglichst vielen Fans ein Meet and Greet zu ermöglichen.</p>



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<p>Die Virtual Bach Experience ist ein Kooperationsprojekt mit OVRLAB. Für die Beschaffung der Hardware sowie Teile des Performance-Capturing waren Schenker Technologies und PXF beteiligt.<br>Herausgeber ist das Bach-Archiv Leipzig und gefördert wurde das Projekt von der Mitteldeutsche Medienförderung, der Stadt Leipzig sowie dem Freistaat Sachsen.</p>



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</p>
<p></p><p>Der Beitrag <a href="https://www.lefx.de/bach-is-back/">Bach is back</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.lefx.de">LEFX</a>.</p>
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